Für Kinder und Jugendliche

Methode und Preise


Ich unterrichte als Zertifizierte Muttersprachenmethode (Suzuki-Methode) Lehrerin: Kleinkinder, Kinder und Jugendliche. Mein Motto: „Exzellenz von Anfang an“.

Muttersprachenmethode oder Suzuki Methode ist viel mehr als nur eine Instrumental-Methode. Es ist eine Erziehung-Philosophie, welche die Entwicklung von Aspekten beinhaltet wie: Sozial Kompetenzen, Disziplin, Persönlichkeitsentwicklung, Gedächtnis und Selbstvertrauen.

Sie wird auch „Muttersprachenmethode“ genannt, weil die Kinder die Musik lernen wie die eigene Muttersprache: erst sprechen – danach lesen.

Die Suzuki-Methode ist auch ein Musikerziehungskonzept, das bereits Kindern im sehr jungen Alter ab ca. drei Jahren den direkten Einstieg in den Instrumentalunterricht ermöglicht

In der Suzuki Methode wird ein großer Wert auf die enge Beziehung zwischen Kind, Eltern und Lehrkraft gelegt – alle 3 dürfen die musikalische Entwicklung erleben und erlernen. Besonders in den ersten Jahren sollen die Eltern (oder ein Elternteil) beim Unterricht dabei sein, um dem Kind, unter anderen, beim häuslichen Üben helfen zu können.

Durch das Schema Einzel + Gruppenunterricht wird das Kind nicht nur öfters neuen Input bekommen (oder vertiefen), sondern auch lernen wie man sich in einer Gruppe verhalten soll. Dies ist ein Beispiel für die oben genannten Sozial Kompetenzen, welche mit solchen Situation (Gruppenunterricht) gezielt trainiert werden.


Preise :

Einzelunterricht + Spielkreis*: 

30 Min. = 100 EUR, 45 Min. = 120 EUR

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⇒1. Was ist die Muttersprachenmethode (Suzuki Methode)?

Suzuki Methode ist viel mehr als nur eine Instrumental-Methode. Es ist eine Erziehung-Philosophie, welche die Entwicklung von Aspekten beinhaltet wie: Sozial Kompetenzen, Disziplin, Persönlichkeitsentwicklung, Gedächtnis und Selbstvertrauen.

Sie wird auch „Muttersprachenmethode“ genannt, weil die Kinder die Musik lernen wie die eigene Muttersprache: erst sprechen – danach lesen.

Dieses System ermöglicht sehr kleinen Kindern (ab ca. 3 Jahre alt) den Einstieg in die Musik. Denn Vorschulkinder sind in der Regel noch nicht alphabetisiert und können also auch noch nicht wesentliche Notationen aus der Musikwelt lesen (z.B. Noten, Fachbegriffe, etc.). Lernen durch Imitation und Wiederholung ist wissenschaftlich bestätigt und ein sehr effektives prägendes System, welches optimal durch die Beziehung zwischen Kind, Eltern und Lehrer entwickelt werden kann.

» Warum heißt die Methode eigentlich „Suzuki Methode“? Dieses Lernsystem trägt den Namen seines Initiators: Shinichi Suzuki. Er kam von Japan nach Deutschland und hat zahlreiche Menschen mit seiner Methode und Vision geprägt. Eine davon, Kerstin Wartberg, hat in Japan bei Herrn Suzuki studiert. Sie ist Künstlerisch-pädagogische Leiterin des Deutschen Suzuki Institutes, welchem ich auch angehöre.

⇒2. Kind & Eltern & Lehrkraft Dreieck

In der Suzuki Methode wird ein großer Wert auf die enge Beziehung zwischen Kind, Eltern und Lehrkraft gelegt –alle 3 dürfen die musikalische Entwicklung erleben und erlernen. Besonders in den ersten Jahren sollen die Eltern (oder ein Elternteil) beim Unterricht dabei sein, um dem Kind, unter anderen,  beim häuslichen Üben helfen zu können.

⇒3. Was wird konkret von Eltern erwartet?

Konsequenz, Kontinuität und Motivation spielen beim Lernen eine entscheidende Rolle.

Im Unterricht bin ich als Lehrkraft dafür zuständig. Zuhause sind dafür die Eltern gefragt.  Deshalb ist es fundamental wichtig, dass mindestens ein Eltern Teil im Unterricht bleibt und auch genau den Prozess beobachtet, teilnimmt und integriert wird. Am besten nehmen Sie Schreibutensilien für Ihre persönlichen Notizen mit. Aufnehmen oder fotografieren ist natürlich auch erlaubt!

⇒4. Respekt vor dem Kind

Außerdem hat jedes Kind ein persönliches Lerntempo. Je nach Persönlichkeit und Alter ist die Konzentrationsfähigkeit unterschiedlich und muss selbstverständlich respektiert werden.

Durch das Schema Einzel + Gruppenunterricht wird das Kind nicht nur öfters neuen Input bekommen (oder vertiefen), sondern auch lernen wie man sich in einer Gruppe verhalten soll. Dies ist ein Beispiel für die oben genannten Sozial Kompetenzen, welche mit solchen Situation (Gruppenunterricht) gezielt trainiert werden.


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